Warum ist die Sauna gut?

Anonim

In der Sauna werden Temperaturen von 45 bis 90-100 Grad erreicht, je nachdem, in welcher Höhe sich die Bänke befinden (die höchsten sind wärmer). Die Luftfeuchtigkeit beträgt etwa 45 Prozent, auch in diesem Fall mit Schwankungen in Bezug auf das Niveau der Bank. In der Sauna geht kein Fett verloren, sondern nur Schweiß: Man trocknet in einer einzigen Sitzung bis zu einem Gewichtsverlust von 600 bis 1500 Gramm aus, und anschließend müssen beim Trinken die Wasserreserven des Körpers wieder normalisiert werden.

Die positiven Effekte sind andere. Mit Schweiß wird Abfall aus dem Körper ausgestoßen und die Haut wird am Ende sauberer. Die Wärme entspannt die Muskeln und erleichtert die Entsorgung von Milchsäure. Darüber hinaus führen die abrupten Temperaturänderungen dazu, dass sich die Arterien erweitern und verengen, wodurch ihre Elastizität erhöht wird. Die Sauna wird nicht empfohlen für Personen mit zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck, für Personen mit schwacher Konstitution, für Personen mit Krampfadern, Nieren- oder Herzerkrankungen und für Schwangere.