Anonim

Zuerst fiel es auf einen australischen Biokunststoff aus Maisstärke und natürlichen Farbstoffen, aber es scheint den Geschmack von abgestandenem Brot zu haben. Dann kamen die gesalzenen Butterbonbons, die in eine Art essbaren Plastik eingewickelt waren, und 2012 ein europäisches Projekt, das eine englische Firma gewann, um eine Verpackung für das Fleisch zu schaffen, das sowohl für die Konservierung als auch für die Fertigstellung direkt im Topf mit seinem Butterbonbon geeignet ist Inhalt.

Neu sind die Gläser Agar-Agar, ein natürliches Gelee aus einigen Algen. Sie sind biologisch abbaubar (biologisch abbaubar und essbar), wie ihre Erfinder sagen, zwei amerikanische Loliware-Designer. Schöne Gläser zum Anschauen und vielleicht sogar gut: Sie scheinen den Geschmack von rosa Grapefruit und Yuzu (einer kleinen asiatischen Zitrusfrucht) zu haben. Je nach Belieben können Sie essen, Kompost einwerfen oder sich in heißem Wasser auflösen. Bei Partys sparen sie Umweltkosten, aber zu welchem ​​Preis! Eine 4er Packung kostet 10 Euro.

Image Ist der ökologische Wagenpreis nachhaltig? | Corbis

Andere Produkte, die definitiv essen und trinken, stammen aus dem Harvard-Labor des Bioingenieurs David Edwards, der seit zwei Jahren WikiPearls herstellt, leckere Membranen (Polymere mit Lebensmittelmolekülen, zum Beispiel Schokolade oder Ölsaaten), die ihren Inhalt im Mund freisetzen: solche mit Trauben Sie enthalten Wein, die Tomate Gazpacho (die typisch spanische Tomatensuppe und rohes Gemüse) und so weiter.

Edwards ließ sich von Früchten inspirieren, die zum Waschen und Essen ausreichen: Nicht viel anders bleiben seine Laborperlen in der Tasche, bis der erste Leckerbissen kommt. Der produktive Bioingenieur möchte nun eine Flasche herstellen, die sich wie ein gekochtes Ei schälen oder direkt essen lässt.

Auf der Suche nach einer essbaren Flasche sind auch drei Studenten des Imperial College London, die mit der Sphärifizierung experimentiert haben, die dem Meister der katalanischen Küche Ferran Adrià Acosta so sehr am Herzen liegt: eine kontrollierte Gelierung, um weichen Kugeln mit flüssigem Inhalt Leben zu verleihen (vor trinken, dann essen).

An essbaren Verpackungen mangelt es nicht. Es ist die Frage der Hygiene: Wie kann man Schmutz und verschiedene Verunreinigungen vermeiden? Sollen wir das essbare Paket packen? Und es gibt auch Zweifel an der langfristigen Nachhaltigkeit und dem psychologischen Aspekt: ​​Wie viele werden Lust haben, im Namen der Ökologie das leere Glas zu verschlingen oder sogar das Bonbonpapier zu kauen?

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