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Giraffen schlafen jeweils 5 Minuten. Für die Schlaken in der Savanne ist es ein komplexer Vorgang, in drei Schritten wieder auf die Beine zu kommen, zu lange, wenn sie von einem Raubtier angegriffen werden. Die Lösung besteht darin, sich in Blöcken von 5 Minuten auszuruhen, oft (nicht immer) stehend, manchmal mit offenem Auge oder einem Wachbegleiter, und insgesamt höchstens eine halbe Stunde pro Tag. Stattdessen wird den in Gefangenschaft befindlichen Giraffen eine Ruhezeit von 4 bis 5 Stunden gewährt.

Pottwale haben schweren Schlaf. Es wurde angenommen, dass diese Wale wie die Delfine jeweils eine Gehirnhälfte hatten. Eine Untersuchung von 2008 über einige Pottwale in Chile ergab jedoch etwas anderes: Säugetiere schliefen so tief, dass sie die bevorstehende Passage eines Bootes nicht bemerkten. Erst als das Boot ein Mitglied der Gruppe traf, gingen die Kameraden. Der Verdacht besteht darin, dass sie 10-15 Minuten lang ohne Bewegung oder Atmung tief ruhen. Sie könnten auch eine zweite Art von Schlaf haben, eine Hemisphäre wie die von Delfinen und Zugvögeln, aber bisher wurde dies nicht dokumentiert.

Wildenten schlafen in einer Reihe. Die an den Enden halten das äußere Auge offen und wachsam; die in der Mitte schließen sie beide.

Die Walrosse würden in jeder Position schlafen. Man hat sie sogar im Wasser schlafen sehen, während sie mit ihren Stoßzähnen Eisschollen hielten. Sie können sich unter Wasser ausruhen und 4 oder 5 Minuten lang den Atem anhalten, aber sie geben ihr Bestes an Land, wo sie einen tiefen Schlaf erreichen, der 19 Stunden andauern kann.

Warum schlafen Fledermäuse verkehrt herum? Weil ihre Flügel nicht genug Schub erzeugen würden, um vom Boden und vom Boden abzuheben. Diese Kreaturen nutzen daher die Schwerkraft, um ihren Flug zu beginnen, und halten sich gleichzeitig vom Boden und von Gefahren fern. So verbringen sie übermäßig viele Stunden: im Durchschnitt 19, 9, ein Rekord, der sie zu den schläfrigsten Köpfen der Tierwelt macht.

Die Welt steht Kopf Fledermäuse

Die Otter sind eingehakt, um nicht zu treiben. Wenn sie auf dem Rücken ruhen, um nicht von den Strömungen mitgerissen zu werden, halten sich die Seeotter (Enhydra lutris) zu kleinen Schwimmgruppen zusammen. Alternativ können sie mit den Beinen an der Oberfläche von Algen gehalten und als Anker verwendet werden.

Die Frösche schlafen bis zur Nase bedeckt. Diejenigen, die sich einer Sommersaison gegenübersehen - eine Art sommerliche Lethargie, die für die ariden Gebiete Afrikas und Südamerikas charakteristisch ist -, erzeugen eine "Betttasche", bei der mehrere Hautschichten verloren gehen. Sie wickeln sich in diesen Kokon, lassen nur die Schnauze atmen und tauchen bei den ersten Regenfällen wieder auf. Frösche, die Winterschlaf haben, bedecken sich teilweise mit Schlamm (wenn aquatisch) oder Erde (wenn terrestrisch), aber nicht ohne ein spezielles Frostschutzmittel zu aktivieren. Sobald sich Eiskristalle in ihrem Körper bilden, schützt eine massive Dosis Glukose die inneren Organe vor dem Einfrieren.

Die schönsten Bilder von Fröschen

Haie schlafen unterwegs. Mit wenigen Ausnahmen, die kleinere Arten betreffen, schwimmen diese Raubtiere auch im Schlaf. Andernfalls könnten sie nicht atmen: Dazu brauchen sie das Wasser, um weiter durch die Kiemen zu fließen. 2016 wurde zum ersten Mal ein Weißer Hai gefilmt, während er langsam in seichten Gewässern schwamm und die Kiefer in Richtung sauerstoffreicher Strömungen geöffnet hatte (siehe Video unten).

In einem Bett zu schlafen ist eine rekordverdächtige Gewohnheit. Auch wie Orang-Utans, Gorillas und Schimpansen. Letztere rekonstruieren jede Nacht akribisch ihr eigenes Blattbett in einem vornächtlichen Ritual, das so ähnlich ist wie das Zahnwaschen, Lesen und ein Glas Wasser.

Weil alles (oder fast), was Sie über den Schlaf zu wissen glaubten, falsch ist

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