Anonim

In der modernen Gesellschaft werden Haustiere (die sogenannten "Haustiere") nicht mehr als Dienstleistungs- und Nahrungsquelle angesehen (wie es früher bei Wachhunden, Anti-Maus-Katzen usw. der Fall war), sondern als wichtige Themen für unser tägliches Leben. Diese neue Art, die Mensch-Tier-Beziehung zu konzipieren und zu leben, hat das Bewusstsein mit sich gebracht, dass das Tier eine Reihe von positiven Auswirkungen auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen ausüben und sein Leben verbessern kann.

Darüber hinaus werden auch die gesundheitlichen Auswirkungen, die sich aus der Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Haustier ergeben, und die Nützlichkeit dieser Beziehung bei der Behandlung einiger psycho-physischer Probleme erkannt. Dem "Haustier" wird eine katalytische Wirkung (Erhöhung der Sozialisation), eine psychologische Unterstützung (sie sind Auslöser für Lächeln und gute Laune), ein psychologisches Gleichgewicht (die Anwesenheit des Tieres verringert psychischen Stress, Angst und Depression) und eine psychische Störung zuerkannt kardioprotektiv (Senkung des Blutdrucks und des Risikos einiger Herzprobleme wie z. B. eines Herzinfarkts). Heute wird häufig der Oberbegriff "Heimtiertherapie" verwendet. In Wirklichkeit sind die zutreffendsten Begriffe für diese Programme AAA (assistierte Aktivitäten mit Hilfe von Tieren) und AAT (assistierte Therapien mit Hilfe von Tieren). Programme zur Heimtiertherapie können mit unterschiedlichen Zielen eingesetzt werden: Eine davon ist die Aufnahme von Tieren in therapeutische Gemeinschaften - wie Krankenstationen -, um das Klima zu entspannen, die Sozialisation zu fördern und die Lebensqualität der Patienten zu verbessern. Oder für praktische Zwecke die Einführung der Heimtiertherapie in therapeutische oder pädagogische Behandlungen, die bereits im Gange sind.

Die Heimtiertherapie ist keine Selbsttherapie, sondern eine Unterstützung traditioneller Therapien, bei denen Tiere eingesetzt werden, die zusammen mit dem Hundeführer als geeignet gelten, an diesen Aktivitäten teilzunehmen. Bisher wurden verschiedene Tierarten verwendet: Hund, Katze, Kaninchen, Pferd, Esel, Ziege, Kuh, Vogel, Delphin usw. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass das Tier selbst keine therapeutische Funktion hat, sondern es ist die Beziehung, die zwischen ihm und dem Patienten hergestellt wird, die die gewünschten Ergebnisse hervorbringt.