Anonim

Das vielleicht bizarrste Ritual ist das der Schwäne: Mann und Frau stehen sich gegenüber und der erste taucht den Kopf rhythmisch unter Wasser. Wenn sie den Ansatz mag, macht sie die gleiche Bewegung, die sich allmählich mit der ihres Partners synchronisiert. Die zugrunde liegende Botschaft lautet: "Ich kann Wasserpflanzen fischen, um vom Grund des Teiches zu essen". Wenn einer der beiden mit echten Blättern im Schnabel wieder auftaucht, ist die Simulation vorbei und die Liebe zwischen den beiden ist aufgeblüht.

Flüge, Tänze und Räder
Andere Arten vertrauen ihre Botschaften dem Singen oder Tanzen an. Unter den Birkhühnern stehen sich die Männchen bei Rounddance-Wettbewerben gegenüber, während die Weibchen zuschauen. Stattdessen tanzen die Kraniche paarweise mit offenen Flügeln. Zwischen Tauben und Tauben schwellen die Männchen an und gurren und bilden wiederholte Bögen, die Serenaden entsprechen. Unter den Lerchen ruht das Weibchen auf dem Boden, während sich das Männchen so hoch wie möglich über sie erhebt und in einer Spirale fliegt. Eine andere auffällige Methode der Balz ist das Pfauenrad, was bedeutet: "Schau, wie groß und stark ich bin". Die bunten "Augen" auf den Stiften unterstreichen die Botschaft, die für die anderen Männchen in "Bleib weg!" Und für die Weibchen in "Ich bin in der Lage, dich zu verteidigen" abgeschlossen ist. Eine ähnliche Technik wird von der Türkei angewendet.

Sich in die Natur verlieben ZUR GALERIE (N Fotos)

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