Anonim

Jeder Körperteil des Geparden (Acinonyx jubatus) ist auf Rekordleistung ausgelegt: Das schnellste Landsäugetier beschleunigt in drei Schritten von 0 auf 64 km / h und erreicht seine Höchstgeschwindigkeit von 112 km / h in nur drei Schritten Sekunden. Es ist die einzige Katze, die kurze, stumpfe, halb einziehbare Klauen hat, die wie die Stollen von Fußballschuhen einen ausgezeichneten Halt ermöglichen. Seine Beine sind schlanker als die der anderen Großkatzen, und seine härteren Lager helfen ihm, plötzliche Kurven mit hoher Geschwindigkeit zu fahren, ohne zu verrutschen.

Kurzer Sprint. Die kompakte und leichte Struktur, die langen Beine machen es auch aus aerodynamischer Sicht zum idealen Modell. Die spezialisierten Extremitätenmuskeln beschleunigen sehr schnell, während der lange, muskulöse Schwanz als Stabilisator fungiert. Der Gepard hat auch breite Nasenlöcher, die einen effizienten Lufteintritt während des Rennens ermöglichen. Beim Laufen erhöht sich seine Atmung von 60 auf 150 Atemzüge pro Minute. Bei dieser Geschwindigkeit kann er jedoch nur etwas mehr als 500 Meter laufen, bevor er müde wird.